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Maria Knotenlöserin

Maria vom Knoten, ich komme zu dir
und trage viel Freuden und Lasten mit mir.
Maria vom Knoten, wer hörte nicht drauf –
der Knoten sind viel, sie gehen nicht auf.
 
Maria vom Knoten, wie tröstlich das klingt:
Es gibt eine Hand, die Knoten entschlingt.
Maria vom Knoten, den Knäuel hier schau!
Ich bring ihn nicht auf – hilf, heilige Frau.
 
Maria vom Knoten, der Knäuel bin ich –
Ins Letzte verwirrt: O erbarme dich!
Maria vom Knoten, du bist schon im Licht,
du weißt es ja selbst, was mir noch gebricht.

 

Gebetseinladung

Ich nehme mir jeden Tag mindestens 15 – 20 Minuten Zeit, in der ich nicht gestört werde. Ich suche einen ruhigen, störungsfreien Ort und setze / knie mich hin in einer Stellung, die ich auch 20 min aushalten kann. Es ist auch möglich, die Meditationen im Spazierengehen zu machen.

  • ich versuche, ruhig zu werden und regelmäßig zu atmen.

  • Ich lese ruhig und langsam jeden Satz der Meditation und lasse lange Pausen dazwischen zum „einsickern“

  • Wenn ich bemerke, dass meine Gedanken abschweifen, kehre ich ruhig wieder zurück und ärgere mich nicht (Abschweifen ist völlig normal)

  • Keine besonderen Gefühlsreaktionen erwarten (Gefühle gehören in den Bereich der Psyche, sie sind hier nicht wichtig. Wenn ich bei der Meditation Gefühle spüre, ist es gut, wenn nicht, ist es auch gut.)

  1. existenzielle Fragen:

Warum ist das Leben so wie es ist?

Warum existiert überhaupt etwas?

Wie ist die Erde entstanden?

Wo war ich vor meiner Geburt?

Was geschieht nach meinem Tod?

Wie ist es richtig, zu leben?

Was für einen Sinn hat mein Leben?

Warum haben Menschen unterschiedliche Lebensbedingungen: arm-reich, gesund-

krank, intelligent-geistig behindert...?

Gibt es Gott und wo/wie ist er? Warum lässt er das Böse zu?

u.a.

  1. Entscheidung für absolute Werte:

„Ich entscheide mich für das Gute.“

„Ich entscheide mich für die Wahrheit.“

„Ich entscheide mich für die Einheit.“

„Ich entscheide mich für die Schönheit.“

  1. Begegnung mit Gott:

In Ruhe sich bewusst werden, dass Gott jetzt hier anwesend ist.

Gott ist Liebe. Das heißt, er strahlt diese Liebe aus, wie die Sonne Wärme und Licht ausstrahlt. Sobald ich in seine Nähe komme, kann ich mich von seiner Liebe „bescheinen“ lassen. Ich sitze in Gedanken vor Gott wie wenn ich in der Sonne sitze und lasse mich einfach von seiner Liebe bescheinen. Ich muß nichts tun, einfach nur da sein. Auch alle Gedanken, die mir in den Sinn kommen, lasse ich von dieser Liebe bescheinen.

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