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Interview: Meine Erfahrung mit der
Einzelbegleitung in der Hagiotherapie

Wie war es bei Ihnen vor der Hagiotherapie?

Ich hatte jahrelang einen sehr schweren Leidensweg in der zweiten Ehe meines Mannes. Ich wollte niemand mehr mit meinen Sorgen und Anliegen belasten. Sie wissen ja, welches Schicksal ich habe. Alle Freunde und Bekannte sind der Meinung, diesem Mann muss ich keine Träne nachweinen. Ich solle froh sein, dass ich ihn los bin. Aber in meinem Innern war es oft nicht so.

 

Wie erlebten Sie die Begegnungen in der Hagiotherapie?

Mit Ihnen konnte ich über meine Gefühle, meine Ängste und auch über meine (unberechtigten) Schuldgefühle reden. Sie haben mir so viel Gottvertrauen gegeben, dass ich für meinen Exmann nicht mehr verantwortlich bin und dass ich diese Obhut getrost abgeben kann. Auch für ihn hat Gott einen Lebensweg; auch er wird aus dieser Geschichte etwas lernen müssen. Ob er die Hilfe annimmt, liegt nicht mehr in meinem Ermessen.

 

Was hat sich bei Ihnen inzwischen verändert?

Auch wenn ich anfangs sehr zornig auf Gott war, so kann ich jetzt wieder mit Freude sagen, ich bin froh, dass ich an ihn glauben kann und ich vertrauen darf, dass er meinen weiteren Lebensweg begleiten wird. Ich wünsche mir nur einen ruhigeren Weg und Begegnungen, die nicht mehr so schmerzen.

 

Wie sehen Sie Ihren Weg der Hagiotherapie im Rückblick?

Gerne teile ich Ihnen mit, dass mir Ihre Gespräche sehr wohl getan haben und ich sagen kann, dass ich wieder auf einem guten Weg bin. Sie haben mir ganz andere Sichtweisen aufgezeigt, mit denen ich gut umgehen kann. Sie zeigten mir aufbauende Perspektiven für meinen weiteren Lebensweg. Dank Ihrer Hilfe kann ich wieder gut Zwiegespräche / Gebete mit Gott führen und weiß wieder, wo ich meine Sorgen abladen kann. Es beruhigt mich auch sehr, dass ich mich an Sie wenden kann, wenn ich wieder Stärkung für meine Seele und für meinen Glauben benötige. Ich weiß, sie sind nur die „Sekretärin Ihres besten Chefs“, aber ich bin auch gerne dessen Lehrling. Nochmals ganz herzlichen Dank für Ihre Gespräche und Ihr begleitendes Gebet.

 

Danke für Ihre ehrlichen Antworten.

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Die Zeitung berichtete:

In Berlin ist etwas Unfassbares geschehen:
Ein zwanzigjähriger hat sich das Leben genommen, weil er alles besaß. Weil das Leben ihm nichts mehr zu geben hatte.
Mit Tränen in den Augen saßen seine Eltern des zwanzigjährigen Dieter Daehler  in dem nüchternen Amtszimmer
eines Westberliner Kripo-Inspektors, und sie hörten die letzten Worte ihres Jungen, die er auf Tonband gesprochen hatte:
 
"Ich habe das Leben in vollen Zügen genossen. Die Frauen sind mir nachgelaufen. Ich hatte Geld, ein Auto und alles, was sich ein Mensch wünschen kann. Ich weiß nicht, was mir das Leben jetzt noch bieten kann. Ich habe die Menschen und das Leben satt. Deshalb will ich nur noch den Tod." 

 

Er hat im Überfluss gelebt, ist in eine heile Welt hineingeboren worden(gute Eltern), und bald war ihm nichts mehr gut genug seine Ansprüche zu befriedigen, und dass macht es sich gerade dadurch letzten Endes schwer…

Zeugnis über Esotherische Praktiken

Vom Licht ins Dunkel und wieder zurück

Als ich ca. 18 Jahre alt war fing es an. Meine Stimmung war oft sehr niedergeschlagen, manchmal reichte sehr wenig aus und schon kamen mir die Tränen. So ging es oft Tagelang, später sogar Wochen- und Monatelang. Es kamen Angszustände dazu. Ob es nur der Gedanke an die Zukunft war, oder das tägliche Arbeiten. In meinem Kopf gab es dann nur einen Gedanken, ich schaffe das alles nicht, alles droht mir über den Kopf zu wachsen. Dabei spielten auch zwischenmenschliche Beziehungen eine große Rolle. Die Ärzte diagnostizierten eine Depression und versicherten mir, ein Leben lang Medikamente nehmen zu müssen.  Ich war auf der Suche nach Hilfe. So landete ich bei der Esotherik. Probierte verschiedene Dinge aus. Wie Autogenes Training, Homeopathie, Bachblüten, Energiearbeit, Geistführung, Irisdiagnose, Rückführungen und Familienstellen. Ich praktizierte diese Dinge und glaubte jedesmal, jetzt das Wahre gefunden zu haben, das mir inneren Frieden und Erleichterung gibt. Da ich immer sehr viel nachfrage, kam ich bei jeder dieser "Heilquellen" an einen Punkt wo es viele Widersprüche gab. Und immer musste ich mein mühsam erlerntes Programm wieder über den Haufen werfen. Was meine Gesundheitliche Situation immer mehr verschlechterte. Auch in meiner Ehe und meiner Familie gab es immer mehr Schwierigkeiten. Bis ich an einen Punkt kam, wo es weder vor noch zurück ging. Meine Ehe sollte geschieden werden, und mit einem Familienmitglied sollte ich brechen.
Da begegnete ich einem Priester, mit dem ich mich lange Zeit unterhielt. Der mir dann dringend geraten hat, schnellstens mit diesen Praktiken aufzuhören, da dieser Weg gefährlich sei und mich immer mehr ins Dunkel statt ins Licht führe.
Ich habe dies dann befolgt und er führte mich zur Beichte. Er legte mir ans Herz, diese gewissenhaft vorzubereiten. Meine letzte Beichte war vor 20 Jahren. Nach dieser Beichte war ich um vieles leichter und spürte eine unsagbare Freude in mir. Mit diesem Priester machte ich auch Versöhnungsschritte, was mir sehr schwer viel, aber es war der einzige Weg um mein Seelenheil zu finden. So ging es mir in kurzer Zeit immer besser. Diesen Irrweg ging ich 13 Jahre lang. Heute bin ich mehr als glücklich verheiratet, mit meiner Familie verstehe ich mich gut und habe so den Weg zum Glauben und zur Kirche gefunden. Deren Sakramente ich als etwas sehr heilsames kennen und schätzen gelernt habe.

Die Entdeckung der Hagiotherapie, entwickelt von dem kroatischen Theologen Prof. Dr. Tomislav Ivancic, brachte mich wieder ein großes Stück weiter.
Mit Begeisterung besuchte ich die Mystagogische Gruppe im Haus Nazareth/Mehrerau. Dort studierten wir gemeinsam das Buch“ Begegnung mit dem lebendigen Gott“ von Prof. Ivancic!
Die Gemeinschaft Gebet und Wort (GGW) tat mir so gut, dass ich „ihr“ treu bleiben möchte.
Auch gibt es individuelle geistliche Hilfeleistungen, wie die Hagiotherapie und heilende Gebetsabende,
ich kann mir das für mich passende aussuchen…   

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Schwester Agatha

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